Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Ohne Spritze wäre ich jetzt arbeitslos.

    Das ist die Schweinerei dabei.


    Es war eine Frage der Abwägung aus den jeweiligen persönlichen Verhältnissen heraus, ob man es ggf. für ein bis zwei Jahre ohne bzw. mit geringeren regelmäßigen Bezügen durchhält. Dazu kam, wie sehr der Arbeitgeber auf sein Personal angewiesen war und wie scharf das jeweilige Gesundheitsamt war.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Das Problem mit der aufkommenden "Pandemie" damals war erstmal das keiner wusste was auf einem zu kam.

    Na die Veranstalter wussten das 2019 aber schon ziemlich genau, was da auf uns zugekommen wurde.

    Es gibt kein Recht auf Völkermord!

    Willkommen in der Endzeit! Die vor 2 Jahrtausenden von Jesus vorhergesagte globale Machtergreifung Satans ist in vollem Gange. :cursing:

    Papier gab ich für Gold. 8)

  • besser Arbeitslos als Lebenslos oder lebenslang behindert/erkrankt ?!

    Hauptsache das Leben nach der Arbeit wird kürzer.

    Schön viel Steuern und Sozialabgaben abdrücken und dann möglichst pünktlich zum Rentenantritt, oder, wer nicht so wichtig ist, noch besser schon um die 50 herum auf den Friedhof.


    Weiß nicht ob ich froh sein sollte das kein existenzieller Druck auf mich ausgeübt wurde, oder ob es das Glück anderer war. Wer damit herkam gleich direkt gefragt ob er irgendwie im Kopf behindert ist. Dokumente sind alle online einsehbar und hatte man schwarz auf weiß das Schwachsinn ist.

  • von meinen Mitarbeitern ist nur einer gestorben interessanterweise der grösste Impffanatiker der schon früher jede Grippeimpfung mitgenommen hat


    die anderen mit einer Impfung 'um Reisen zu dürfen' so wie gehabt also gleich gesund wie die eine ohne Impfung würde ich mal sagen


    es soll ja so sein dass 80 bis 90% Placebos verspritzt wurden bzw. ohne viel Wirkstoff drin somit dürfte den meisten Menschen die Impfung auch nicht geschadet haben

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

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    Jocky, ein Interview von fast einer Stunde braucht schon etwas Text:


    Dramatischer Überlebenskampf:

    Deutscher Stahlhändler warnt vor massiver Insolvenzwelle


    Frank Hägermann leitet mehrere erfolgreiche Stahlunternehmen mit 250 Mitarbeitern in ganz Deutschland. Bekannt wurde er, als er während der Corona-Pandemie ungeimpften Angestellten im Quarantänefall weiterhin Lohn zahlte. Heute, nach den schwierigen Zeiten der Pandemie, steht Deutschlands Wirtschaft weiterhin unter Druck. Mittlerweile ist er politisch aktiv und tritt als Direktkandidat für die Werteunion an.


    Die Stahlindustrie, in der Hägermann tätig ist, sieht sich zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert. Die Folgen der Corona-Krise und der anhaltenden Wirtschaftskrise sind dabei unübersehbar. Wie schlimm steht es wirklich um Deutschlands Industrie, während man schon international von Deutschlands Deindustrialisierung spricht? Hägermann gibt exklusive Insider-Einblicke, wie es wirklich um die Branche steht und zeichnet eine düstere Prognose. Dabei geht er auf die vielen Ursachen der wirtschaftlichen Schieflage ein, die seiner Branche und vielen weiteren das Wirtschaften in Deutschland schwer machen. Was denkt er über grünen Stahl, Co2-Steuer und Fachkräftemangel? Welche politischen und wirtschaftlichen Perspektiven einer Kehrtwende sieht er?


    Kapitel
    00:00 Intro + Vorstellung
    01:53 Deindustrialisierung: Situation als Unternehmer in Deutschland?
    04:56 Ursachen der wirtschaftlichen Schieflage
    10:02 Grüner Stahl? Utopie oder zukunftsfähig?
    16:17 Mit Vollgas in den wirtschaftlichen Ruin?
    20:32 Innenstädte sterben aus
    25:19 Fachkräftemangel?
    30:02 Ist eine Kehrtwende möglich?
    39:43 Politische Lage, Werteunion und Hoffnungen für Deutschland?


    Etwas Copy und schon ist klar worum es geht.


    LG Vatapitta

    Mir fehlt ein Zertifikat für die österreichische Goldmünze 50 € Johanneum, 2011. Wer kann - gegen Vergütung - helfen?

  • Das Problem mit der aufkommenden "Pandemie" damals war erstmal das keiner wusste was auf einem zu kam.

    Diese Ungewissheit erzeugt erstmal Unbehagen bis Angst.

    Diese Ratlosigkeit betraf nicht nur die einzelnen Bürger sondern auch Mediziner und erst recht unsere Regierungskasper.

    Daraus resultierend wurden viele unlogisch Entscheidungen getroffen welche man nachträglich als absurd bezeichnen kann.

    Ich bin mir aber relativ sicher das sowas nicht ohne weiters nochmals von der Bevölkerung getragen wird. :thumbsup:

    Diese Argumentation erinnert mich frappierend an Gespräche bei Familienfeiern und sonstigen Zusammenkünften, wenn ich verschiedene Zukunftsthemen bei meinen Gegenüber abklopfe.


    Der Standardspruch bei nicht wenigen: "Ach zum Glück habe ich nur noch so und soviele Jahre und dann bin ich in Rente/Pension etc. etc."


    Mir fällt jedes mal innerlich die Kinnlade runter wenn ich sehe das der geistige Horizont gerade mal von der Coach bis zur Haustür reicht.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Diese Argumentation erinnert mich frappierend an Gespräche bei Familienfeiern und sonstigen Zusammenkünften, wenn ich verschiedene Zukunftsthemen bei meinen Gegenüber abklopfe.


    Der Standardspruch bei nicht wenigen: "Ach zum Glück habe ich nur noch so und soviele Jahre und dann bin ich in Rente/Pension etc. etc."


    Mir fällt jedes mal innerlich die Kinnlade runter wenn ich sehe das der geistige Horizont gerade mal von der Coach bis zur Haustür reicht.

    Da hast du meinen Post falsch interpretiert.

    Was ich damit sagen wollte ist, das ich jede Medaille von beiden Seiten betrachte.

    Sowohl von Kritikern als auch Befürwortern.

    Die Wahrheit liegt dann meistens irgendwo dazwischen.

    Suche immer Silber für den Ofen.

    Aktuell können wir keine Anfragen mehr bearbeiten. Sorry. [smilie_blume]


  • Ohne Spritze wäre ich jetzt arbeitslos.

    Oh ja, da kenne ich einige, die entweder freigestellt oder gekündigt wurden.

    Es kamen teilweise vom Amt schreiben, sollte man die Arbeitsstelle betreten, eine Androhung von einer Geldstrafe von 3000 Euro.

    Einige wurden von ihren Familien unterstützt, die anderen haben ihr Erspartes aufbrauchen müssen. Mein Sohn hat damals seinen 500 Euro Job gekündigt, da er dort nicht mehr weiterarbeiten durfte.

    Hätte er seinen Hauptjob auch noch verloren, wäre wieder zu uns gezogen.

    Ich bewundere jeden, der so stark war und diese Zeit ungespritzt überstanden hat.

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als
    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16


    Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.


    Berthold Brecht

  • Also mich wollte mein Arbeitgeber ja auch erst sanft zwingen. Der Chef hatte kurz nach Impfung allerdings einen Herzinfarkt. Aber auch das war für ihn kein Zusammenhang.


    Ich hatte ihm damals kurz und knapp mitgeteilt, dass wenn er im Quarantänefall Lohnfortzahlung einstellt oder mich zur Impfung zwingt, ich unmittelbar kündigen werde.


    Hätte ich auch gemacht. Er hat es dann doch eingesehen weil seine besten Leute alle ungeimpft gebleiben sind. Während die Geimpften Kollegen Corona in die Betriebsstätten eingeschleppt hatten waren wir eigentlich immer gesund.


    Lästig war natürlich die lästige Testerei jeden Morgen. Aber auch das ging vorüber.


    Irgendwann waren mal alle con Corona betroffen und die Betriebsstätte war 14 Tage geschlossen. Vor allem gab es keinerlei gestzlich Grundlage für irgendwelche Impfungen. Wäre mpfpflicht gekommen wäre ich auch daheim geblieben. Ich bin ein freier Mensch.


    Wenn die noch ein wenig weitermachen mit ihren Dreck hier, dann können sie ihren Scheiß bald alleine machen. Dann mache ich Feierabend, verkaufe ein Haus und setze mich mit Wohnmobil nach Marokko ab.

    Das wäre sowieso das Beste.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Also, ich kann von Glück sprechen, daß es mir nicht so schlimm ergangen ist, wie manchen Foristen hier. Bei uns im Betrieb wurde das mit der Impfung nicht ganz so fanatisch gesehen, wie Andernorts, vielleicht, weil der Geschäftsführer selbst der Sache kritisch gegenüber steht.


    Zwar wurde man schief angesehen, wenn man sich nicht impfen ließ, das hat sich aber inzwischen wieder gelegt. Und heute bereuen einige, daß sie sich nadeln ließen.


    Würde sagen, daß 90% im Laden gespritzt sind. Andererseits ist es bis jetzt noch zu keinem Todesfall oder langfristigen Ausfall gekommen, was natürlich keine Rechtfertigung oder Verharmlosung sein soll. Allerdings ist es auch nicht so apokalyptisch, wie es manche hier vorhergesagt haben.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

    2 Mal editiert, zuletzt von Beowulf ()

  • Bei meinem Ex-Laden wurden damals auch so Exclusivimpftermine für die Sklaven Mitarbeitenden Belegschaft eingeführt und dauernd genervt die doch wahrzunehmen. Draußen müsste man schließlich lange drauf warten. Als mein damaliger Chef meinte dass man ungeimpft vielleicht nicht mehr in die Firma kommen darf (Homeoffice war natürlich absolutes Tabu) und unentgeltlich freigestellt wird, hab ich einfach losgelassen, dass ich ja noch den kompletten Urlaub vom letzten Jahr plus den aktuellen und ne ganze Latte an Überstunden habe und mich freuen würde ab sofort mal drei Monate frei machen zu können. Danach wurde das Thema nie wieder angeschnitten.

    Ironie an der Geschichte war noch dass es mich dann irgendwann mit dem Schnupfen erwischt hat, genau drei Tage nachdem mein geimpfter Chef positiv in die Firma kam. Damit war die Argumentation mit der Pandemie der Ungeimpften und der Unsolidarität dann auch erfolgreich vom Tisch...

    Vulpes callidus est et stultus simularet.


    Früher war alles anders. Da waren sogar die Gummistiefel noch aus Holz.

  • Mein damaliger Chef lehnte die Impfung kategirisch ab.

    Uns stellte er es frei.

    Ich habe eine Impfung drin....sie diente mehr dem Schutz meiner pflegebedürftigen

    ,auf die 90 zusteuernten Mutter.

    Ich persönlich hatte bis heute weder Corona, noch eine richtig Grippe...nö.

    Ab und zu ein wenig " Rüsselpest"....höchstens 3-4 Tage.


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • Meine Frau (Pflegebereich) wurde entlassen und war etliche Monate arbeitslos, ich kann gar nicht mehr genau sagen wie lange.
    Finanziell konnten wir uns das leisten und auch mental ging es ganz gut, es war halt hilfreich wenn man vorher schon gewusst hat, dass man es seitens der Regierung mit Verbrechern zu tun hat und ein entsprechendes Mindset hatte.


    Ich persönlich muss sagen, dass ich relativ elegant, um nicht zu sagen billig durchgerutscht bin, was entwürdigende Maßnahmen wie die ständige Testerei angeht.

    Habe in der ganzen Zeit ungelogen nur einen einzigen Test machen müssen.

    Ansonsten....Impfpässe, und zwar echte und keine Fälschungen wurden nie mit den Personalien dessen abgeglichen, der sie vorgezeigt hat :whistling:
    So jedenfalls meine Erfahrung.


    Um das totale Orwelsche Kontrollsystem zu etablieren, sind die Systemschranzen zum Glück zu blöde.
    Ich kann als totalitäre Regierung nicht ausgerechnet meine linientreuen Mitläufer verblöden und dann, wenn es drauf ankommt, erwarten das die lückenlos funktionieren.
    Das ist auch jenseits von Corona genau der Hoffnungsschimmer, der bleibt.

    Hätte man mir als Ungeimpften den Lebensmitteleinkauf verweigert, was ja einige Politkriminelle forderten, wären meine Maßnahmen drastisch ausgefallen. Sehr drastisch.
    So bleiben im Grunde nette Erinnerungen an Ausgangssperrenverstöße mit den besten Kumpels.
    Zum Glück war meine Tochter schon in einem Alter wo sie versteht und auch mental stark genug war um Druck und Mobbing (in der Schule von Lehrern orchestriert, die man nur als faschistischen Abschaum bezeichnen kann) unbeschadet zu überstehen.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

    3 Mal editiert, zuletzt von blackpearl ()

  • Beruflich ging es bei mir in der Coronazeit rund. Die lukrative befristete Anstellung wurde nicht verlängert und ich wurde arbeitslos.

    2021 eine Anstellung mit grossen Lohnverzicht in einer kleinen Firma gefunden.

    Dann ging das mit der Impferei los...und ich war der einzigste Widerborst...

    Da wurde extra ein Kollege mit Stoppuhr wegen der Testerei für mich abgestellt.


    Plötzlich und Unerwartet bekam ich dann meine Kündigung und sofortige Freistellung. Ich passe nicht ins Team...Das war Anfang 2022.

    Mein erster Gedanke war tatsächlich eine Befreiung. Ich muss mich morgen nicht mehr testen lassen und ein gewaltiger Druck und das Mobbing fiel von mir ab.


    Meine Frau hat die Zeit in ihrer Firma relativ gut überstanden, aber es waren auch mehr Mitarbeiter welche kritisch waren.

    Und auch dort war es der geimpfte Chef, welcher krank in die Firma gekommen ist und auch meine Frau angesteckt hat.

    Davor sind aber wirklich alle geimpften Mitarbeiter zuerst wegen Krankheit ausgefallen.

    Später kamen dann leider auch 2 Fälle von plötzlich und unerwartet mit sofortiger Todesfolge. 2 weitere Kollegen sind nach Herzinfarkt nicht mehr arbeitsfähig. Ein weiterer ist in den Ruhestand und nun ständig im Krankenhaus...




    die erste Unze Gold ist die schwerste...  :saint:

  • Bei uns im Heim waren alle, bis auf mich, durchgeimpft.

    Einige sind schon währenddessen ausgefallen, nach der Sumpfung für ein bis zwei Wochen außer Betrieb.

    Seitdem haben wir auch einen doch relativ hohen Krankenstand, kann sein wg. der Sumpfung

    und/oder der hohen Arbeitsbelastung.

    Dies hat sich natürlich später dann in den Zahlen bei uns, und in den Niederlassungen der Umgebung, bemerkbar gemacht...... ein großes Minus.

    Große Betriebsversammlung wurde einberufen, der anhaltend hohe Krankenstand angesprochen

    und unterschwellig auf Konsequenzen verwiesen.


    Auf meine Frage an den GF "warum dem so ist, ob man Ursachen nachgegangen sei" gabs dann

    keine zufriedenstellende Antwort, nur rumeiern.

    Obwohl ein jeder wusste WAS ich angesprochen habe.


    btw..... bin ich mir sicher, dass ein großer Teil wieder mitmachen würde.

  • Hätte man mir als Ungeimpften den Lebensmitteleinkauf verweigert, was ja einige Politkriminelle forderten, wären meine Maßnahmen drastisch ausgefallen. Sehr drastisch.

    Da bin ich bei dir. :thumbup:


    Ich habe mir damals keine Freunde in der GF gemacht und heute kann ich es mir manchmal nicht verkneifen nochmal laut zurückzublicken.

    Insbesondere die krankheitsbedingten Ausfallzeiten der Führungskräfte ringen mir immer öfter ein müdes Lächeln ab.

    Corona hier ..... Erkältung da.


    Ich: "Sie sind sie doch so gut geschützt und ansteckend dürften sie auch nicht sein!" [smilie_happy]


    Wenn sich mal wieder über erhöhte Ausfallzeiten der Belegschaft echauffiert wird, kommt das postwendend zurück. ;)

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Ich stehe da etwas auf dem Schlauch, was kann ich mir denn unter drastischen Maßnahmen im Ernstfall vorstellen?


    Mit der Sturmmaske in den Lidl und rausrennen?

    Den Stauffenberg machen?


    Ich habe mir damals ein Netzwerk unter Gleichgesinnten aufgebaut, das waren gar nicht so wenige.

    Einmal gab es ein konspiratives Treffen trotz Kontaktverbot. Da wurde extra der Rolladen bei Dämmerung herabgelassen. Das hatte etwas sehr eigenartiges, als ob man auf der Flucht ist...




    die erste Unze Gold ist die schwerste...  :saint:

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