Netter Versuch. Aber was soll das Gerede von den lieben Kollegen? Die agieren seit 9/11 als erbitterte Feinde der ansonsten immer vielbemühten freiheitlichen Ordnung und sollten von denen, die ein ernsthaftes Interesse an der schreibenden Zunft behaupten, auch als solche bezeichnet werden. Das wäre das Minimum. Ansonsten wird man das Gefühl nicht los, daß es das übliche good/bad-cop-Spiel ist. Das Achgut, Rubicon usw. sichtliche Probleme damit haben, offensichtliche Tatsachen in Worte zu fassen, fällt schon irgendwo auf.
Der Zustand ist doch der, daß, wo man auch hinschaut, nur noch Parolen gebrüllt werden, z.B.Der Tenor zwischen den Zeilen ist, daß es nicht schnell genug geht, bis die sog. Impfgegner endlich zum Schweigen gebracht werden. Die 'lieben Kollegen' sind mehrheitlich irgendwelche Gören, z.T. gerade mal volljahrig, Praktikum bei xy-Stiftung, und dann ran an die Front. Die überbieten sich im voreiligen Gehorsam und sind ihren korrupten Chefredaktionen meistens schon eine Nasenlänge voraus.
Sorry, aber diesen Maxeiner kann ich vor diesem Hintergrund nicht für voll nehmen, auch wenn er es evtl. gut meint.
Man muss ja schon froh sein, über jeden der dieses Thema anpackt. Je mehr, desto besser. Steter Tropfen könnte auch hier den Stein höhlen und bei einigen Journalisten aus den MSM wirklich mal das schlechte Gewissen zum Vorschein bringen. Solche Artikel müssen so oft wie möglich geteilt werden. Jeder der dadurch aufwacht ist wichtig.
Oder bleibt sonst ein anderer Weg ![]()