Auch das höre ich seit Jahrzehnten. Was der jährlichen Fördermengsteigerung um 2-3% aber trotzdem keinen Abbruch tut.
Informationen über Öl
-
-
-
Alles anzeigen
Aber ich schrieb doch:
Ich erwarte eher Ratio zw. 12 und 19 - nicht viel tiefer.
Wenn deine Theorie stimmt, dass ab 2008 Gold stärker als Öl steigt, dann würde es bedeuten, dass knapp werdendes Öl nicht existieren wird.
Nüchtern betrachtet muß aber mit der Zeit immer weniger Öl da sein - während Gold kaum verbraucht wird.
Ich würde mal einen weltweit stark rückläufigen Konsum und eine zuückgehenden Weltbevölkerung mit einbeziehen - das ist ja genau das was diese Leute planen. Also vielleicht passen sie gerade das Angebot an die zukünftige Ölnachfrage an?
-
Als der Ölpreis in der Covid-Zeit negativ notierte war mir klar, dass hier noch mehr verlogene Zettelfickerei am Werk sein muss als bei Silber. Ich gehe mittel-/langfristig auch von höheren Preisen aus aber bevor es zu den hier genannte Extremwerten kommt wird jegliche Spekulation verboten sein, die Branche wird besteuert dass die Heide wackelt oder verstaatlicht. Megaprofite wird dann niemand einfahren wenn sich in der Wirtschaft kein Rad mehr dreht.
-
... dass bei Gas und Öl ähnlich viel verlogene Zettelfickerei am Werk sein muss als bei Silber.
Die Preise sind quasi festgesetzt oder diktiert. -
Die OPEC wird nicht umsonst Kartell genannt.
-
-
…
Nüchtern betrachtet muß aber mit der Zeit immer weniger Öl da sein - während Gold kaum verbraucht wird.
Nüchtern betrachtet werden momentan überall wo möglich die Förderkapazitäten massiv hoch gefahren. Sollte es zu einer überraschenden und wie auch immer gearteten Einigung an der Straße von Hormus kommen…schwimmt die Welt plötzlich in Öl. Etwas was die wenigsten auf der Rechnung haben…

-
Nüchtern betrachtet werden momentan überall wo möglich die Förderkapazitäten massiv hoch gefahren.
Hier scheint es noch OK zu sein
Was ist hiermit?
Externer Inhalt x.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Die globalen Ölbestände steuern auf REKORDTIEFS zu: Die weltweit sichtbaren Ölbestände sind seit Beginn des Konflikts am 27. Februar um 255 Millionen Barrel auf 7.864 Millionen Barrel gesunken. Die geschätzten gesamten Lagerabbauten, einschließlich der Lagerung raffinierter Produkte außerhalb der OECD, haben sich im April auf 10,9 Millionen Barrel pro Tag beschleunigt – der größte monatliche Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2017. Der kumulierte geschätzte Abbau seit Beginn des Krieges beläuft sich nun auf 474 Millionen Barrel, wobei die Durchflüsse durch die Straße von Hormus bei etwa 10 % des Normalniveaus bzw. 2,0 Millionen Barrel pro Tag liegen.
Unterdessen ist es selbst in einem optimistischen Szenario, in dem sich die Durchflüsse durch die Straße von Hormus bis Ende April zu erholen beginnen, unwahrscheinlich, dass dies verhindern kann, dass die global sichtbaren Bestände historische Tiefststände erreichen, so Goldman Sachs. Da die Bestände weiter sinken, dürften die physischen Ölmärkte deutlich höhere Preise für sofortige Lieferungen verlangen, da Käufer nicht monatelang auf günstigere Terminlieferungen warten können, wenn die Lagerbestände kritisch niedrig sind. Goldman warnt außerdem, dass die Bestände nicht unbegrenzt weiter sinken können; sobald sie sich dem Mindestniveau nähern, das zur Aufrechterhaltung der globalen Lieferketten erforderlich ist, kann sich der Markt nur durch eine Verringerung der Nachfrage wieder ins Gleichgewicht bringen. Der globale Ölpuffer schwindet schnell, was bedeutet, dass die Ölpreise weiter steigen werden.
-
(Nicht mehr) Ganz nüchtern betrachtet kann ich mir ein paar Klötze Gold. Silber, Platin, Palladium, Rhodium, Ruthenium (wenn mal wieder einer angeboten wird) und auch Indium irgendwo hinlegen und auch ein paar Zentner Zinn. Und nun versuchen wir das Ganze mal mit Rohöl oder Erdgas. Ohne irgendwelche Fettfinger dazwischen geht das nicht!
Ich brauche Diesel (1 Tank plus 1 Kanister) für meinen Golf, Super Plus / Ultimate für mein Bike und manchmal Paraffin für meine Münzen. Von letztem habe ich mir einen Liter gegönnt und 1 Kilo in Kerzenform für romantische Treffen......
Wer einen Heizöl-Tank hat, der hätte ihn vor dem Irankrieg vollmachen sollen.....
Mir reichen Klötze.
Und die Fettfinger und Keiler sollen sich andere suchen, die sie am Fressen und am K***** halten....
Die braucht keiner.
Pedro Ximinez No. 11 braucht auch keiner - aber der schmeckt zumindest.....
-
Nüchtern betrachtet werden momentan überall wo möglich die Förderkapazitäten massiv hoch gefahren. Sollte es zu einer überraschenden und wie auch immer gearteten Einigung an der Straße von Hormus kommen…schwimmt die Welt plötzlich in Öl. Etwas was die wenigsten auf der Rechnung haben…

Öl und der Sprit fällt erst wieder, wenn 80% der Michel E-Autos fahren…..dann steigt der Strompreis.
-
29.04.2026 Öl- und Gasabhängigkeit bewegt Länder zu erneuerbaren Energien – Richard Mills
Oil and gas vulnerability swaying countries to renewables – Richard Mills2026.04.29 Despite Trump’s promise of a quick exit, the war in Iran has […]aheadoftheherd.comTrotz Trumps Versprechen eines schnellen Abzugs hat sich der Krieg im Iran auf zwei Monate ausgedehnt, wobei die Schließung der Straße von Hormus den schlimmsten Ölversorgungsschock seit dem OPEC-Embargo von 1973 verursacht hat.
Viele Länder, insbesondere jene in Asien, die von Importen aus dem Nahen Osten abhängig sind, haben Schwierigkeiten, genügend Barrel und Gigajoule zu beschaffen, um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten.
Laut der Zeitung „The Globe and Mail“ haben Pakistan und die Philippinen die Arbeitswoche für Beamte auf vier Tage verkürzt, Bangladesch hat Universitäten geschlossen, und verschiedene Länder haben aufgrund der Energieknappheit Homeoffice für Staatsbedienstete angeordnet und die Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden eingeschränkt. Fluggesellschaften in ganz Asien reduzieren ihre Flugpläne, da ihnen Kerosin fehlt.
„Viele Länder erkennen jetzt, wie stark sie einem Energieschock ausgesetzt sind“, sagte Andrew Botterill, globaler Leiter der Finanzberatung für Energie, Rohstoffe und Industrie bei Deloitte.
Ed Crooks, stellvertretender Vorsitzender der Amerika-Abteilung des Rohstoffberatungsunternehmens Wood Mackenzie, erklärt: „Im Anschluss daran wird es eine grundlegende Neubewertung der Energiesicherheit geben, genau wie nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022.“
Die Neubewertung dürfte eine Beschleunigung der globalen Bewegung hin zu Elektrifizierung und Dekarbonisierung mit sich bringen. Erneuerbare Energien haben zwar ihre Kritiker, doch unbestritten ist, dass ihre Einbindung in den Energiemix eines Landes die Abhängigkeit von Öl und Gas verringert.
Die prognostizierte Ölnachfrage dürfte zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie sinken, und zwar aufgrund dessen, was die Internationale Energieagentur als „den schwersten Ölangebotsschock der Geschichte“ bezeichnet.
Blogger Chris Martenson meint : „Der schlimmste Energieschock aller Zeiten ist viel gravierender, als man denkt.“ Er fügt hinzu, dass sich der Energieschock noch verschärfen werde, „selbst wenn der Iran-Konflikt wie durch ein Wunder jetzt sofort beendet würde“.
Unter Berufung auf eine Analyse von Goldman Sachs, die im untenstehenden Tweet detailliert beschrieben wird, merkt Martenson an, dass täglich 14,5 Millionen Barrel Öl und Ölprodukte fehlen. Das entspricht 435 Millionen Barrel pro Monat und 870 Millionen Barrel in den ersten beiden Kriegsmonaten.
Würde die Straße von Hormus am Montagmorgen, dem 24. April, geöffnet, so prognostiziert Goldman Sachs, dass der Ölfluss im Golf nach drei Monaten nur zu 70 % wiederhergestellt wäre. Das entspräche einem weiteren Verlust von 522 Millionen Barrel. Laut der Analyse wären nach sechs Monaten 88 % des Ölflusses wiederhergestellt. Dies entspräche zusätzlichen 240 Millionen Barrel.
Insgesamt würden der Welt 1,6 Milliarden Barrel (oder 1600 Millionen Barrel) fehlen. Und das auch nur, wenn die Straße von Hormus am Montag wieder geöffnet wird. Jeder weitere Monat der Schließung erhöht die fehlende Menge um weitere 435 Barrel.
Leider wieder Überlänge, bitte selbst aufrufen, Danke.
Weitergin gutes Gelingen, Gruss RS
-
-
Alles anzeigen
29.04.2026 Öl- und Gasabhängigkeit bewegt Länder zu erneuerbaren Energien – Richard Mills
https://aheadoftheherd.com/oil…renewables-richard-mills/
Trotz Trumps Versprechen eines schnellen Abzugs hat sich der Krieg im Iran auf zwei Monate ausgedehnt, wobei die Schließung der Straße von Hormus den schlimmsten Ölversorgungsschock seit dem OPEC-Embargo von 1973 verursacht hat.
Viele Länder, insbesondere jene in Asien, die von Importen aus dem Nahen Osten abhängig sind, haben Schwierigkeiten, genügend Barrel und Gigajoule zu beschaffen, um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten.
Laut der Zeitung „The Globe and Mail“ haben Pakistan und die Philippinen die Arbeitswoche für Beamte auf vier Tage verkürzt, Bangladesch hat Universitäten geschlossen, und verschiedene Länder haben aufgrund der Energieknappheit Homeoffice für Staatsbedienstete angeordnet und die Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden eingeschränkt. Fluggesellschaften in ganz Asien reduzieren ihre Flugpläne, da ihnen Kerosin fehlt.
„Viele Länder erkennen jetzt, wie stark sie einem Energieschock ausgesetzt sind“, sagte Andrew Botterill, globaler Leiter der Finanzberatung für Energie, Rohstoffe und Industrie bei Deloitte.
Ed Crooks, stellvertretender Vorsitzender der Amerika-Abteilung des Rohstoffberatungsunternehmens Wood Mackenzie, erklärt: „Im Anschluss daran wird es eine grundlegende Neubewertung der Energiesicherheit geben, genau wie nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022.“
Die Neubewertung dürfte eine Beschleunigung der globalen Bewegung hin zu Elektrifizierung und Dekarbonisierung mit sich bringen. Erneuerbare Energien haben zwar ihre Kritiker, doch unbestritten ist, dass ihre Einbindung in den Energiemix eines Landes die Abhängigkeit von Öl und Gas verringert.
Die prognostizierte Ölnachfrage dürfte zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie sinken, und zwar aufgrund dessen, was die Internationale Energieagentur als „den schwersten Ölangebotsschock der Geschichte“ bezeichnet.
Blogger Chris Martenson meint : „Der schlimmste Energieschock aller Zeiten ist viel gravierender, als man denkt.“ Er fügt hinzu, dass sich der Energieschock noch verschärfen werde, „selbst wenn der Iran-Konflikt wie durch ein Wunder jetzt sofort beendet würde“.
Unter Berufung auf eine Analyse von Goldman Sachs, die im untenstehenden Tweet detailliert beschrieben wird, merkt Martenson an, dass täglich 14,5 Millionen Barrel Öl und Ölprodukte fehlen. Das entspricht 435 Millionen Barrel pro Monat und 870 Millionen Barrel in den ersten beiden Kriegsmonaten.
Würde die Straße von Hormus am Montagmorgen, dem 24. April, geöffnet, so prognostiziert Goldman Sachs, dass der Ölfluss im Golf nach drei Monaten nur zu 70 % wiederhergestellt wäre. Das entspräche einem weiteren Verlust von 522 Millionen Barrel. Laut der Analyse wären nach sechs Monaten 88 % des Ölflusses wiederhergestellt. Dies entspräche zusätzlichen 240 Millionen Barrel.
Insgesamt würden der Welt 1,6 Milliarden Barrel (oder 1600 Millionen Barrel) fehlen. Und das auch nur, wenn die Straße von Hormus am Montag wieder geöffnet wird. Jeder weitere Monat der Schließung erhöht die fehlende Menge um weitere 435 Barrel.
Leider wieder Überlänge, bitte selbst aufrufen, Danke.
Weitergin gutes Gelingen, Gruss RS
Die Zahl von 1 Milliarde Barrel bezieht sich zum Stand Januar/Februar 2026 nicht allein auf russische Bestände, sondern auf den gesamten globalen Öl-Stau auf den Weltmeeren.
Hier ist die Einordnung dieser Zahl im Kontext von Anfang 2026:
* Globaler Öl-Berg auf See: Berichte (u. a. von Bloomberg) meldeten Ende 2025/Anfang 2026 einen Rekordwert von insgesamt fast 1 Milliarde Barrel Rohöl, die weltweit in Tankern feststeckten.
* Russlands Anteil: Von diesem globalen Überschuss stammten ca. 40 % aus sanktionierten Ländern wie Russland, Iran und Venezuela. Russland war dabei der Hauptfaktor für diesen Anstieg.
* Russische Rekordmengen: Speziell für Russland wurde im Januar/Februar 2026 ein Höchstwert von rund 216 Millionen Barrel in schwimmenden Speichern (Floating Storage) gemeldet. Das war die höchste Menge seit Beginn der Sanktionen.
* Verlust-Arithmetik: Eine andere Milliardenzahl stammt aus Marktanalysen zum Hormuz-Konflikt: Experten schätzten im Mai 2026, dass durch die Blockaden und Verzögerungen kumulativ bereits bis zu 1 Milliarde Barrel an effektivem Angebot am Weltmarkt "verloren" gegangen sind (Arithmetic of Irreversibility). [1, 2, 3, 4, 5]
Zusammenfassend: Die Milliarde Barrel war das Mass für das globale Überangebot auf See, in dem Russland Anfang 2026 mit seinen über 200 Millionen Barrel in der Schattenflotte den grössten Einzelposten stellte. [3, 4, 6]
[1] [https://www.bloomberg.com](https://www.bloomberg.com/news…oints-to-sanctions-stress)
[2] [https://newsukraine.rbc.ua](https://newsukraine.rbc.ua/new…sia-s-oil-1763033020.html)
[3] [https://charter97.org](https://charter97.org/en/news/2025/11/12/662803/)
[4] [https://www.fr.de](https://www.fr.de/wirtschaft/p…chaft-kommt-94123817.html)
[5] [https://discoveryalert.com.au](https://discoveryalert.com.au/…r-powers-oil-market-2026/)
[6] [https://energyandcleanair.org](https://energyandcleanair.org/…el-exports-and-sanctions/)
-
Öl gerade mit plötzlichem Sprung von knapp 4 %.
-
Öl gerade mit plötzlichem Sprung von knapp 4 %.
Und die EM nach unten.
-
Aktuell: Iran trifft zwei US-Kriegsschiffe laut Fars
mal sehen was an der Geschichte dran ist, oder nicht...
-
Ölpreis hat alles wieder abgegeben. Angeblich 2 Handelsschiffe unter US Flagge Hormus passiert.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
-
Ich würde mal einen weltweit stark rückläufigen Konsum und eine zuückgehenden Weltbevölkerung mit einbeziehen - das ist ja genau das was diese Leute planen. Also vielleicht passen sie gerade das Angebot an die zukünftige Ölnachfrage an?
Genau so denke ich auch.
Wenn die USA & Co. nun ernst machen wollen mit großem Krieg, dann ist es für sie am besten die Ölförderung und -infrastruktur der gegnerischen Länder platt zu machen um diese einerseits militärisch und wirtschaftlich zu schwächen, und andererseits den Ölpreis hoch zu halten um die entgangenen Gewinne aus Börse und abgestoßenen Anleihen zu kompensieren.
Das ist es nämlich was wir gerade sehen. Weltweit brennen Raffinerien, nicht nur in Kriegsländern, und die Zinsen der US-Bonds springen an, ergo trennt sich ein Großteil der Welt gerade vom US-Dollar.
Während Corinna fiel der Preis ins Negative, einen solchen erneuten Umstand wollen sie augenscheinlich dieses mal vermeiden.
-
FT: Die globalen Ölreserven sind um 200 Millionen Barrel gesunken, und das ist noch nicht das Ende.
Der Krieg im Nahen Osten führte im April zu einem rapiden Rückgang der globalen Ölreserven um 200 Millionen Barrel, und weitere Verluste werden erwartet. Laut der britischen Zeitung Financial Times (FT), die sich auf Daten von Analysten von S&P Global Energy und Goldman Sachs beruft, war dies der größte Einbruch seit Beginn der COVID-19-Pandemie.
Analysten warnen vor einem möglichen erneuten Anstieg der Kraftstoffpreise, selbst wenn die Straße von Hormus bald wieder freigegeben wird. Jim Burkhard, Leiter der Ölforschung bei S&P, ist überzeugt, dass „das Schlimmste der Krise noch bevorsteht“ und dass der Markt „unweigerlich mit den Folgen konfrontiert werden wird“.
Laut dem Experten hat der Ölmarkt die Konsequenzen des rekordverdächtigen Lagerbestandsrückgangs noch nicht vollständig erfasst. Daher geht Burkhard davon aus, dass der größte Anstieg der Ölpreise noch bevorsteht.
Seit Beginn des Krieges zwischen den USA und Israel und dem Iran am 28. Februar hat der Weltmarkt bis zum 1. Mai bereits rund eine Milliarde Barrel Rohöl verloren. Der Ölverbrauch ist um 5 Millionen Barrel pro Tag eingebrochen – der zweitgrößte Nachfragerückgang seit Beginn der Aufzeichnungen . Analysten von Goldman Sachs schätzen, dass die weltweiten Ölreserven bis Ende Mai auf 98 Tage des globalen Verbrauchs sinken könnten.
Ein starker Rückgang der Kerosinvorräte
in Nordeuropa ist ein zusätzliches Warnsignal . Laut Argus fielen sie im April auf den niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Obwohl asiatische Länder derzeit am stärksten unter Druck stehen, könnten sich die Auswirkungen schnell auf andere Regionen ausbreiten. Die Financial Times merkt an, dass die US-Benzinvorräte bereits in diesem Sommer, einer Zeit traditionell steigender Nachfrage während der Feiertage, historische Tiefstände erreichen könnten. Die weltweiten Ölreserven werden derzeit auf rund 4 Milliarden Barrel geschätzt.
Ein erheblicher Teil dieser Menge wird jedoch für den täglichen Betrieb von Raffinerien, Logistiksystemen und Pipelines benötigt, die den ununterbrochenen Transport von Rohöl gewährleisten. Das bedeutet, dass die verfügbaren Reserven zur Deckung des Marktengpasses deutlich geringer ausfallen könnten als offiziell geschätzt.
FT: Мировые запасы нефти рухнули на 200 млн баррелей, и это не пределВойна на Ближнем Востоке привела к тому, что мировые запасы нефти в апреле стремительно сократились на 200 млн баррелей и это еще не предел. Это стало…topwar.ru -
Weltweite Reserven laufen leer: Neue Öl-Angst! Ein Barrel bald 200 Dollar?Analysten sehen steigende Ölpreise als Risiko für Konjunktur und Verbraucher.m.bild.de -
Im Artikel:
"...Auslöser dafür bleibt der von US-Präsident Donald Trump (79) befohlene Iran-Krieg, wegen dem die Straße von Hormus blockiert bleibt..." 😳
... Und das bei BILD, für ansonsten voll auf US-Linie liegen 🤔
-
"...Auslöser dafür bleibt der von US-Präsident Donald Trump (79) befohlene Iran-Krieg, wegen dem die Straße von Hormus blockiert bleibt..." 😳
Dann sind sie haftbar zu machen.
Zölle hoch für alle Artikel, deren Firmenbasis in den USA sind.
Und die Einnahmen verwenden, um den Benzinpreis zu stützen ...
-